Grünes Kommunikationsdesign ohne Grün 3/3

Nachhaltig?

Ich habe das Ziel und den Anspruch nachhaltig zu gestalten. Dieses zeigt sich im Corporate Design darin, dass ich, wie vorher schon erwähnt, auf Farbe verzichte. Außerdem nutze ich umweltfreundliche Papiere, wie Recycling- oder FSC-zertifiziertes Papier. Ich verwende eine umweltfreundliche Veredelung (die Prägung), arbeite mit möglichst kleinen DIN Formaten und vermeide Umverpackungen, wie z.B. Briefumschläge – eher setze ich Postkarten ein, die ich zum Teil auch mit Aufklebern oder Stempeln ihrem jeweiligen Zweck anpassen kann.
Das Briefpapier ist flexibel gestaltet: Es ist nur mit dem Muster und den weißen Kästen bei der Druckerei gedruckt worden. Alle veränderlichen Informationen drucke ich erst bei Bedarf ein, so dass ich auch problemlos mit meiner Geschäftsausstattung umziehen könnte.
Viele von meinen eingesetzten Medien haben für die Empfänger einen Mehrwert. Zum Beispiel habe ich als Grußkarte zum Neuen Jahr eine Karte mit einem Vorsatzplaner gestaltet und verschickt.

Spiel und Spaß bei der Arbeit

Das Corporate Design ist gestalterisch offen. Es befindet sich im Prozess, ist anpassungsfähig an neue Medien und kann sich weiterentwickeln. Ich kann damit spielen, arbeite gern damit und habe Spaß. Das ist genau das, was ein gutes Corporate Design kann: Es kommuniziert die Werte und Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens nach außen und fördert so ein positives Image. Es fördert das Betriebsklima dadurch, dass es Spass macht mit gut gestalteten Medien zu arbeiten. Schließlich fördert es durch das positive Image und die motivierten Mitarbeiter den Absatz.

Und das alles ganz ohne Grün.

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